Presse
13.11.2019
Der Martinsmarkt der CDU in Bodenheim lockt viele Besucher in den Rathaushof / Handgemachtes von über 30 Ausstellern
 

Von Wolfgang Höpp

BODENHEIM. Was gibt es Schöneres, als an einem kalten und trockenen Novembersonntag den 42. Martinsmarkt der CDU zu besuchen? In Scharen kamen die Besucher in den Rathaushof von Bodenheim und in die Arkaden, um die riesige Palette handwerklichen Schaffens von über 30 Ausstellern hautnah zu erleben und die einzigartige Atmosphäre des angrenzenden Dollesparks zu genießen.

Auch die Landrätin des Kreises Mainz-Bingen, Dorothea Schäfer, war eingeladen: „Die Besucher freuen sich immer, hier mit der Familie einige Stunden zu verbringen und dabei schon das ein oder andere Weihnachtsgeschenk zu ergattern.“

Filigran gearbeitete Lichterbögen, Brandmalerei und gebrannte Holzpostkarten hatten Ralf Gorenflo und Silvia Pierzina zu bieten. In ihrer Werkstatt entsteht Kreatives aus Holz, das die beiden Verwaltungsangestellten in ihrer Freizeit erschaffen. „Schmuck-Magie“ hat sich Frank Wiesner auf die Fahnen geschrieben. Passend zum Beginn der fünften Jahreszeit hatte er die ganze vierfarbbunte Fastnachtspalette mitgebracht. Für den MCV und MCC ist der Stadecken-Elsheimer der Hoflieferant und präsentierte voller Stolz seine selbst gebaute Weihnachtsanlage. Aus Dolgesheim war Wolfgang Olm angereist, der den von ihm erfundenen Redekuchen, den Rucksackengel und den magnetischen Regenbogen, alles Produkte aus Holz, vorstellte.

„Ich hänge an der Nadel“, sagt Sigrid Schmitt schmunzelnd, die mit ihrem Mann Manfred unter dem Motto „Fadenträumerei“ Patchworkarbeiten und Dekoratives herstellt. Sie loben: „Die Organisation und Vorbereitung des Martinsmarkts waren super!“

Essen und Trinken hält bekanntlich Leib und Seele zusammen: „Der Glühwein und der Kinderpunsch waren ein Highlight. Gegrilltes aus heimischer Produktion und Erbsensuppe mit oder ohne Rindswurst fanden riesigen Anklang“, freute sich Claudia Weyl. Gut gestärkt ging es dann zum HEIMATforma(r)t von Jana Semsai. Die IT-Künstlerin hatte die originelle Idee, in die Gemarkungsgrenzen von Bodenheim, Nackenheim, Gau-Bischofsheim und Worms Sprüche über den Wein und markante Sehenswürdigkeiten der Gemeinde auf Postkarten, Jutetaschen und T-Shirts zu bringen.

Sehr zufrieden zeigte sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Jan Metzler nach dem Rundgang: „Der Martinsmarkt in Bodenheim zeigt wieder einmal, was viele helfende Hände bewirken können. Der große Zuspruch macht deutlich, dass ehrenamtliches Engagement doch gewürdigt wird“. Das können die Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes, Heike Hermes und ihre Stellvertreterin Andrea Sucker nur bestätigen. „Der Martinsmarkt hat inzwischen eine lange Tradition und ist nur durch gute Teamarbeit zu bewältigen. Unser Ziel ist es in diesem Jahr auch, die Aktivitäten der Landfrauen und des generationsübergreifenden Netzwerks „Wir in Bodenheim“ auf dem Markt wertschätzend hervorzuheben und zu unterstützen“. 60 selbst gebackene, gespendete Kuchen fanden schließlich im Kulturkeller des Bürgerhauses bei einer Tasse Kaffee reißenden Absatz. Außerdem haben viele ortsansässige Gewerbetreibende wie Apotheker und Winzer großzügig gespendet, sodass diesmal 400 Tombolapreise zu vergeben waren. Der Reinerlös kommt wie immer einem guten Zweck zu Gute.

Die Artikelverlinkung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Verlagsgruppe Rhein Main GmbH & Co. KG

 

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31.08.2019

Die Mitglieder der CDU- Bodenheim wählten am Freitagabend den neuen Vorstand. Neue und alte 1. Vorsitzende ist Heike Hermes, die beiden stellvertretenden Vorsitzenden sind Martin Acker und Andrea Sucker. Neuer Kassenwart ist Stefan Both, als Schriftführerin wurde Claudia Weyl gewählt. Mitgliedsbeauftragter wurde Günther Kuhn.
Zudem gibt es 8 Beisitzer: Harald Becker, Uwe Berlinghoff, Marita Jäger, Wolfgang Kirch, Maike Malzahn, Leander Reinbott, Dr. Markus Vogel und Marco Vollrath. Somit geht die CDU-Bodenheim mit einem großen Team an die Arbeit.

Geehrt wurden folgende CDU- Mitglieder: Für 25 Jahre wurden Marita Jäger, Josef Jertz, Thomas Lorch und Margot Zeidler geehrt. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden Günther Kuhn, Gerhard Sutter geehrt. Für 50 Jahre Mitgliedschaft Johann Breivogel, Georg Göbel und Hedwig Siegling und Josef Büchel (aus 2017). Für die 60jährige Mitgliedschaft wurden Franz Josef Blankenberger, Friedrich Riebel und Werner Sieben geehrt. Die 1. Vorsitzende, Heike Hermes, und Ingeborg Rosemann-Kallweit (Stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU Mainz-Bingen), sprachen allen geehrten Mitgliedern mit einer Urkunde, einem Weinpräsent und einer Ehrennadel Glückwünsche aus. Die nicht anwesenden Jubilare werden persönlich die Präsente erhalten.

Der neue Vorstand des Ortsverbandes der CDU-Bodenheim freut sich auf die neuen Herausforderungen, die ihn erwartet und geht optimistisch in die nächsten zwei Jahre.

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14.09.2016 | AZ Mainz/red
AZ vom 14.090.2016
Die Katholische Öffentliche Bücherei St. Alban erhielt Besuch von Heike Hermes und Wolfgang Kirch vom Ortsverband der CDU, die einen Scheck über 500 Euro überreichten. Die Büchereileiterin, Gisela Bingenheimer, freute sich und erklärte, dass sie mit dem gespendeten Geld eine Präsentationssäule für die zahlreichen Hörbücher der Bücherei anschaffen kann. In den letzten Jahren ist der Bedarf an Hörbüchern enorm gestiegen, und die Bücherei ist dem Wunsch der Leser entgegengekommen. Nun wird aber dringend eine neue Präsentationsfläche für die CDs benötigt, die jetzt angeschafft werden kann.
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30.06.2016
AZ vom 30.06.2016
Die CDU-Gemeinderatsfraktion hat Ortsbürgermeister Thomas Becker-Theilig (SPD) vor dem Hintergrund der Diskussionen um die Sportanlage „Bürgel“ (die AZ berichtete) darum gebeten, die Möglichkeiten eines erfolgreichen Enteignungsverfahrens juristisch prüfen zu lassen.
Vorsitzender Wolfgang Kirch hat einen Antrag formuliert und regt an, die Benennung eines Rechtsgutachters solle durch den Städte- und Gemeindebund erfolgen. Komme die Untersuchung zum Resultat, dass eine Enteignung möglich sei, sollten in der Studie auch die nötigen Schritte und Rahmenbedingungen aufgezeigt werden. „Die CDU beantragt, die durch das Katasteramt und die VG-Verwaltung aufgezeigten Möglichkeiten zur Einigung mit dem Grundstückseigentümer in den Fachausschüssen zu beraten“, heißt es weiter.
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28.06.2016 | Kathrin Damwitz
AZ vom 28.06.2016
BODENHEIM - Ist das „Bürgel“-Sportgelände im Gewerbepark endgültig gestorben? Darüber ist erneut kommunalpolitischer Streit entbrannt. Während die SPD in der aktuellen Ausgabe ihres Mitteilungsblattes „Fakt“ vom „Ende des Sportstättenkonzeptes“ an dieser Stelle spricht, sieht die CDU-Opposition die Sachlage anders. Fraktionssprecher Wolfgang Kirch (CDU) erachtet die rechtliche Prüfung, ob das Sportgelände doch noch am „Bürgel“ realisiert werden kann, als „noch nicht abgeschlossen“, wie er der AZ sagte. Er bereite derzeit einen entsprechenden Antrag für die nächste Gemeinderatssitzung am 12. Juli vor, kündigte der Christdemokrat an. Die Verwaltung solle alle rechtlichen Optionen „final“ prüfen und die Resultate öffentlich machen.
 
Hürden für eine Enteignung „sehr hoch“
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Knackpunkt ist die Tatsache, dass ein Grundstückseigentümer, dessen Land mitten in der geplanten „Bürgel“-Anlage gegenüber den Supermärkten und neben dem Möbellager liegt, nicht verkaufen möchte. Der Preis, der für Sportstättengelände gezahlt wird, ist niedriger als der Erlös, den der Eigner für eine Gewerbefläche erzielen könnte.
 
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01.03.2016 | Allgemeine Zeitung Mainz/ kss
BODENHEIM - (kss). Die persönliche Erklärung, die Ortsbürgermeister Thomas Becker-Theilig (SPD) in der Gemeinderatssitzung am 8. Dezember vor Eintritt in die Tagesordnung abgegeben hat, war mit den Bestimmungen der Gemeindeordnung nicht vereinbar. Dies stellt die Kommunalaufsicht der Kreisverwaltung in einem Schreiben an den CDU-Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Kirch fest. Die Kreisverwaltung bittet Becker-Theilig künftig um Beachtung der Geschäftsordnung, hält aber „ein weiteres Einschreiten“ ihrerseits für „nicht erforderlich“. Die Angelegenheit sei abgeschlossen.
 
Kirch hatte die Behörde um Klärung gebeten, nachdem Becker-Theilig vor Eintritt in die Tagesordnung der Dezembersitzung eine persönliche Erklärung zur Debatte um die Sportstätten verlesen hatte, die kein Thema der Sitzung war. So hätten Bürger und Vereine keine Möglichkeit gehabt, sich direkt zu rechtfertigen.
 
Die Artikelverlinkung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Verlagsgruppe Rhein Main GmbH & Co. KG 
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03.02.2016
AZ Mainz vom 03.02.2016

Der Gemeinderat hat die im Jahr 2012 mit dem Beitritt zum Schuldenfonds des Landes beschlossenen Konsolidierungsmaßnahmen aufgehoben. In seiner Rede zur zweiten Lesung des Haushaltsentwurfs der Gemeinde Bodenheim für das Jahr 2016 sagte Ortsbürgermeister Thomas Becker-Theilig (SPD), dass sich im Finanzhaushalt ein Überschuss von 922 000 Euro ergibt (wir berichteten).

Dies müsse als „überaus erfreuliche Tatsache“ eingeordnet werden. Bei den geplanten Ausgaben listete der Bürgermeister eine Reihe von Investitionen auf. Diesjähriges Schwerpunktprojekt bei der Städtebauförderung für ländliche Zentren werde die Sanierung des Hauses Friesenecker mit einem Kostenansatz von 460 000 Euro sein. Die Gemeinde setze in diesem Jahr die Sanierung der Straßenbeleuchtung mit dem Wechsel auf LED-Technik und der Umrüstung von Seil- und Mastleuchten fort. Hierfür seien 270 000 Euro angesetzt.

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29.01.2016
AZ Mainz vom 29.01.2016

GEMEINDERAT 15,2 Millionen Euro eingeplant / Mehr Steuereinnahmen

BODENHEIM - Der Gemeinderat hat unter Leitung von Ortsbürgermeister Thomas Becker-Theilig (SPD) den Haushalt für das Jahr 2016 verabschiedet. Der Beschluss erfolgte mit zwölf Ja-Stimmen der SPD gegen neun Nein-Stimmen der Oppositionsparteien CDU, FWG und FDP.
Rücklagen für neue Halle
Zwar gab es in den Sachfragen weitgehende Übereinstimmungen, aber auch Bedenken der Opposition bei verschiedenen Haushaltsposten, die zu deren Ablehnung des Gesamthaushalts führten.

Annette Marbs erklärte dazu im Namen der FDP, viele geplante Ausgaben würden von ihrer Partei im Gemeinderat „ausdrücklich und sehr gerne mitgetragen“. Es gebe jedoch einige Maßnahmen, bei denen dies nicht der Fall sei.

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26.01.2016 | Dieter Oberhollenzer
AZ Mainz vom 26.01.2016

SPORTANLAGE BÜRGEL CDU, FWG und FDP für Konzept zur schrittweisen Umsetzung / SPD will Rücklage bilden

BODENHEIM - Die Sportanlage „Bürgel“ soll schrittweise entwickelt werden. Die CDU kann sich vorstellen, mit dem Bau einer Mehrzweckhalle bereits im Jahr 2018 zu beginnen. Zusammen mit FWG und FDP stellen die Christdemokraten in der nächsten Ratssitzung am 27. Januar den Antrag, Planungskosten in Höhe 50 000 Euro für die Erstellung eines Konzepts in den Haushalt 2016 einzustellen.

Drei Fraktionen im Boot

„Mit einer belastbaren Planung können in den nächsten Jahr

unnötige Investitionen am alten Standort vermieden und die Mittel zielgerichtet für die neuen Anlagen verwendet werden. Die begrenzte Nutzungsdauer der bestehenden Sportstätten am Guckenberg muss dabei Berücksichtigung finden“, heißt es in dem von Wolfgang Kirch (CDU). Franz-Josef Kerz (FWG) und Annette Marbs (FDP) unterzeichneten gemeinsamen Ratsantrag. Durch die Erstellung und Verabschiedung des Bebauungsplanes „Sport- und Gewerbeanlage Bürgel“ habe die Ortsgemeinde bereits die grundlegende Entscheidung getroffen, die Sportstätten zukünftig am Bürgel zu entwickeln.
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06.01.2016 | kiss
AZ Mainz 06.01.2016

BODENHEIM (kss). Im Nachgang zur Dezembersitzung des Ortsgemeinderates hat die CDU-Fraktion eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Ortsbürgermeister Thomas Becker- Theilig (SPD) an die Kommunalaufsicht bei der Kreisverwaltung Mainz-Bingen gesandt. CDU-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Kirch moniert darin die Sitzungsleitung am 8. Dezember durch Becker-Theilig. Dieser hatte vor Eintritt in die Tagesordnung eine persönliche Erklärung zur Debatte um die Sportstätten verlesen, die wiederum kein Thema der Sitzung war. „In der Abgabe einer solchen ‚persönlichen Erklärung‘ (...) sehe ich einen Missbrauch seines Amtes als Vorsitzender des Gemeinderates, um Bürger und Vereine zu diffamieren, ohne dass diese die Möglichkeit einer direkten Rechtfertigung haben“, erklärt Kirch in seinem Schreiben. In der Geschäftsordnung des Rates sei geregelt, dass der Vorsitzende die Ratssitzung zu eröffnen habe; eine „persönliche Erklärung“, die noch nicht einmal im Zusammenhang mit einem Tagesordnungspunkt stehe, zähle nicht dazu. Eine persönliche Erklärung könne laut Geschäftsordnung ohnehin nur in Zusammenhang mit einem Beschluss erfolgen. 

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